PayDay Loans car insurance

Archiv für 'Allgemein'

Erfahrungen mit Praktikawelten von Katja-Freiwilligenarbeit in Costa Rica

Montag, 2. Mai 2011

Montag 02.05.20011

Katja hat 2 Monate Freiwilligenarbeit im Projekt Unterrichten mit Kindern in Costa Rica geleistet.

Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

Ich hatte noch keine richtige Vorstellung von meinem Auslandsaufenthalt, da ich dauernd etwas anderes von dem Land gehört habe. Mal war es das ärmste Land überhaupt, wo man nicht mit Waschmaschinen und ähnlichem rechnen kann, dann war es auch das reichste Land in Lateinamerika und schon mit europäischen Standards! Trotzdem habe ich ein tolles Land erwartet, mit netten Leuten und interessanter Kultur.

Für meine Arbeit hatte ich dagegen genaue Vorstellung. Ich wollte den Lehrern wirklich helfen, sie in allen Dingen unterstützen und von ihnen lernen. Genauso wollte ich von den Kindern lernen und sie sollten von mir lernen.

Ich hatte eine tolle Gastfamilie, in der ich mich wahnsinnig wohl gefühlt habe. Sie haben mich als ein Familienmitglied aufgenommen und in der Zeit sind wir zu einer Familie zusammen gewachsen. Nebenbei habe ich tolle Leute kennen gelernt, mit denen ich wahnsinnig viel Zeit verbracht habe. Egal ob es Deutsche, Österreicher, Amerikaner, Mexikaner oder Ticos waren- es war eine tolle multi-kulti-Zeit!

Eigentlich hat mein Auslandsaufenthalt noch meine Vorstellungen übertroffen. Ich hatte mir die Zeit nicht so toll vorgestellt. Natürlich gab es auch immer wieder Rückschläge, aber die musste man eben meistern. Ich war mehr als zufrieden mit meinem Projekt, weil ich da wirklich etwas tun konnte. Wir durften die Kinder alleine unterrichten, haben also ein enormes Vertrauen bekommen und am Ende sehr viel Dankbarkeit erfahren. Es war einfach wunderschön (mal abgesehen von dem Reisen).

Mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Man muss aber sehr offen und neugierig sein- dann lernt man alle Seiten kennen!

Der Tag beginnt in Costa Rica immer sehr früh und meistens mit einer Portion Gallo Pinto( typisches costaricanisches Frühstück), da muss man sich erst mal dran gewöhnen!

Die ersten vier Wochen war ich in der Sprachschule. Der Sprachkurs war vormittags. Danach bin ich nachhause gegangen und es gab Mittagessen (meistens etwas mit Reis und Bohnen). Danach sind wir gegen 15 Uhr wieder in die Sprachschule und haben da die Tanz-, Koch- oder Früchteklasse besucht. Abends haben wir uns in unseren Gruppen getroffen, waren in Bars, bei Leuten zuhause oder in der Stadt. Es gab viele Möglichkeiten und wir waren jeden Tag unterwegs.

Die Woche darauf war ich dann in meinem neuen Projekt, jeden Tag zwei Stunden. Das war eine Art Nachhilfeprogramm für Kinder und wir haben da wirklich etwas getan. Also sah mein Tagesablauf wie folgt aus: morgens waren wir immer unterwegs, mal im Schwimmbad, mal in San José, mal in Heredia…mittags gab es wieder Mittagessen zuhause und danach sind wir wieder in unser Projekt.

Nachdem der Unterricht fertig war, sind wir wieder zu unseren Gastfamilien und haben uns Abends alle wieder getroffen oder ich habe Zeit mit meiner Familie verbracht!

An den Wochenenden war es immer unterschiedlich, wir sind Freitags los gefahren um zu Reisen und kamen meistens Sonntagabend zurück! Ich war in Monteverde, Montezuma, Arenal, Poás, Cahuita, Puerto Viejo, Manzanillo, Tortuguero, Irazú usw usw. Eine lange Liste!

Ansonsten waren wir in Bars, im Schwimmbad und in den Städten. Was wir alles unternommen haben kann man gar nicht alles beschreiben. Wir haben auch einen deutschen Abend veranstaltet (bei mir zuhause) mit Schnitzel und Bratkartoffeln, den Abend darauf hat dann meine Gast Mama für uns einen Tico-Abend veranstaltet. Wir hatten immer etwas zu tun!

Da ich mich so gut mit meiner Familie verstanden habe, haben sie mich auch überall mit hingenommen. Ich war nicht nur in typischen Touristen Orten, ich habe mehr gesehen, dank meiner Familie. Dazu habe ich noch mehr Einheimische kennen gelernt, mit denen ich jetzt noch Kontakt habe. Wir waren oft zusammen weg und die Einheimischen haben uns ihre Kultur gezeigt und wir haben von unserer erzählt.

Der schönste Moment meines Aufenthalts im Ausland war zugleich der traurigste! An meinem letzten Abend haben meine Familie und ich ein Abschiedsessen gemacht und danach gab es die Geschenke für alle. Meine Familie hatte mir so tolle Geschenke gegeben, da wusste ich, dass ich eine neue zweite Familie gewonnen hatte! Das war der schönste Moment!

Meine Erfahrungen die ich als Volunteer gemacht habe, waren dass man sich durchsetzen muss und das Lehrer sein ganz schön anstrengend ist. Das Vorbereiten des Unterrichts, das Gestalten und die Selbständigkeit die ich in meinem Projekt hatte, hat mir gut gefallen.

Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung für mich, ich habe die Zeit absolut genossen. Allerdings muss man da offen hingehen, sonst kann man echt eine schlimme Zeit erleben. Ich habe gelernt, mich auf alles einfach einzulassen und habe die neue Kultur schätzen gelernt. Ich hatte wahnsinnig Glück mit meiner Familie, was einem vieles erleichtert. Dazu habe ich noch so viele tolle Leute kennen gelernt, mit denen ich eine unvergessliche Zeit hatte.

Ein Auslandsaufenthalt in Costa Rica ist jedem zu empfehlen, allerdings sind Sprachkenntnisse von Vorteil. Ohne Vorkenntnisse in Spanisch gestaltet sich alles etwas schwierig, da eigentlich keine Gastfamilien Englisch können.

Mehr Informationen zu Freiwilligenarbeit findest du hier.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Jana-Freiwilligenarbeit Costa Rica

Montag, 2. Mai 2011

Montag 02.05.2011

Jana hat 3 Monate Freiwilligenarbeit in dem Projekt Sozialarbeit mit Kindern geleistet.

Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

„Die Zeit während meines Auslandaufenthalts war super, weil ich mich auf die Verhältnisse in meinem Kindergarten vorbereitet habe und mit Motivation und viel Lust auf Neues an meinen Freiwilligendienst herangegangen bin.

Die Kinder waren dort wie deutsche Kinder. Sie sind neugierig, wollten wissen wer man ist und woher man kommt und zu den jüngeren Kindern kann man ein sehr gutes Verhältnis aufbauen, wenn man das will.

Klar kommt es immer mal wieder zu Kommunikationsproblemen, aber diese lassen sich immer schnell beheben und man nimmt viel mit, sowohl von der Sprache als auch von dem Land.

Ebenfalls hatte ich das Glück jeden Tag 4 Stunden zu arbeiten und hatte die Möglichkeit danach Land und Leute kennen zu lernen.

Mein typischer Tagesablauf sah so aus:

Ich bin gegen halb 7 aufgestanden und musste um halb 8 in meinem Projekt sein.

In meinem 1. Projekt, einem privaten Kindergarten, habe ich dann mit den Kindern gespielt, vorgelesen, mit ihnen gebastelt oder Englisch mit ihnen gelernt.

Danach habe ich beim Erwärmen des Essens geholfen und nach dem Essen den Kindern die Zähne geputzt. Ich war noch mit zwei anderen Projektteilnehmerinnen in dem Projekt, was die Arbeit manchmal erleichtert hat, da man spezieller auf die Kinder eingehen konnte.

Mein 2. Projekt war ein öffentlicher Kindergarten. Dort waren mehr Kinder untergebracht als in meinem 1. Projekt. Persönlich fand ich dieses Projekt schwieriger, da der Kindergarten auf einem Schulgelände war und die Kinder ständig von den älteren Schülern abgelenkt wurden. Zwar hatten die Stufen unterschiedliche Pausen, aber die Tür stand ständig offen, so dass Lärm und Schüler immer in den Raum kommen konnten.

Berufserfahrungen konnte ich wenig sammeln, da das Arbeitsumfeld und die Einstellung der Lehrer/Kindergärtnerinnen doch sehr unterschiedlich zu Deutschland ist. Auch der Unterrichtsstoff weichte sehr von meinen Vorstellungen ab, Lehrbücher sind, wenn überhaupt, nur sehr spärlich vorhanden und auch die Lehrer scheinen nicht sehr gut vorbereitet auf ihren Unterricht zu sein, was natürlich auch an den ärmlichen Verhältnissen in Costa Rica liegt.

Doch hat mich meine Zeit als Volunteer darin bestärkt, später mal etwas mit Kindern zu machen.

Ich habe durchweg nur sehr gute Erfahrungen mit der Kultur und der Bevölkerung gesammelt! Das war vor allem, weil ich eine super nette Gastfamilie hatte und diese immer darum bemüht war, mich in ihren Tagesablauf und ihr Leben mit einzubinden. Ebenfalls hatte ich Einheimische Freunde, die ich durch Gastgeschwister und andere Projektteilnehmer kennengelernt habe und die den Einblick in das Leben und die Sprache nochmals vergrößert haben.

Da ich jeden Nachmittag frei hatte, habe ich die Zeit dazu genutzt um in die Stadt zu fahren oder mich mit anderen Teilnehmern zu treffen.

Am Wochenende bin ich meistens gereist. Immer mit anderen Teilnehmern. Wir hatten echt tolle Wochenenden! Und auch wenn es hart war 6-8 Stunden im Bus zu sitzen, ich würde keine Tour missen! Man sieht so viel von diesem wunderbaren Land, was so umwerfend schön und vielfältig ist!

Jedes Wochenende war eigentlich ein schöner Moment, sei es an der Karibik- oder Pazifikküste, im Innland oder zu Hause gewesen – jedes Mal war es etwas Besonderes. Ob die Schildkröten nachts in Tortugero beim brüten und morgens die Babyschildkröten beim schlüpfen zu beobachten oder von der Schönheit Monteverdes und des Regenwaldes überwältigt zu sein; alles war umwerfend!

Und gerade die Wochenenden in der Familie haben mein Verhältnis zur Familie und v.a. mein Spanisch sehr verbessert. Dazu hatte ich das Glück an einer Costa Ricanischen Hochzeit teil zunehmen.

Gut gefallen hat mir außerdem der Sprachkurs. Ein bisschen schade fand ich, dass die Lehrer wenig Englisch konnten. Gerade mir, als nicht-spanisch-Sprechende, hätte in der ersten Woche ein bisschen Englisch schon sehr viel weiter geholfen.

Ich habe mich bei der Buchung sehr über die schnelle Zusage gefreut und darüber, dass ich kurz darauf schon das Reise 1×1 bei mir zu Hause hatte. So konnte ich mich gut auf meine Reise vorbereiten. Auch gefiel mir, dass mir Praktikawelten eine Reiseversicherung vorgeschlagen hat.

Insgesamt war es eine sehr gute Entscheidung diesen Auslandsaufenthalt zu machen. Gerade, da ich noch nicht weiß was ich genau studieren will und mich auch nicht sofort ins Arbeitsleben stürzen wollte nach dem Abi, hat mir diese Auszeit sehr viel gebracht.

Und man lernt sehr viele nette Leute kennen, zu den man auch nach seiner Rückkehr nach Deutschland noch Kontakt hat.

Mein Tipp:

Seid einfach offen für neues und bringt viel Motivation mit.

Sprecht mit euren Kindergärtnerinnen/Lehrerinnen, ob ihr die Möglichkeit habt eure eigenen Ideen in den Unterricht mit einzubringen.

Wir hatten viele lustige Bastelrunden und einige gute Referate.

Habt Spaß und genießt die Zeit!!

Erfahrungen mit Praktikawelten von Kathrin – Humanmedizin in Guatemala

Donnerstag, 21. April 2011

Katrin hat 2 Monate Freiwilligenarbeit im Projekt Humanmedizin geleistet.

Hier ist Ihr Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für das Projekt Humanmedizin entschieden, da ich gelernte Kinderkrankenschwester bin und ich Erfahrungen im Ausland sammeln wollte und um zu sehen wie in anderen Ländern die medizinische Versorgung ist.

Gearbeitet habe ich in einer Einrichtung für Behinderte Menschen und habe dort geholfen sie zu pflegen und zu betreuen.

Ein typischer Tagesablauf von mir sah meist so aus:

7:00 Uhr gab es ein Frühstück mit meiner ganzen Gastfamilie

7:30 Uhr bin ich zu meinem Projekt gegangen

13:00 Uhr bin ich zum Mittagessen zurück zu meiner Gastfamilie

Ab 13:30 Uhr hatte ich den Nachmittag frei um an den angebotenen Aktivitäten teilzunehmen, mich mit anderen Teilnehmern zu treffen oder mit meiner Gastfamilie etwas zu unternehmen.

Durch meine Zeit als Volunteer habe ich erfahren, dass selbst unter schlechten Bedingungen, die behinderten Menschen dort toll versorgt werden, es oft viel menschlicher zugeht als in Deutschland und die Einheimischen in Guatemala sehr gastfreundlich sind.

In meiner Freizeit bin ich viel gereist. Guatemala ist landschaftlich gesehen wunderbar, viel grün, es blühen überall Blumen und das Klima war zu der Zeit sehr angenehm. Ich habe viel mit den anderen Teilnehmern unternommen und wir waren oft in Antigua Stadt und haben dort Märkte besucht, die Stadt erkundet oder einfach nur einen Cafe in der Sonne getrunken. Außerdem habe ich oft für meine Gastfamilie deutsches Essen gekocht und mit Ihnen den Abend verbracht. Das hat echt Spaß gemacht und die Familie hat immer alles aufgegessen und sie waren begeistert von der deutschen Küche. Es gab zum Beispiel Gurkensalat, deutschen Apfelkuchen oder Gemüse-Kartoffelauflauf!

An den Wochenenden bin ich sehr viel gereist um das Land kennen zu lernen und habe an organisierten Ausflügen teilgenommen.

Wenn ich nicht gerade unterwegs war, habe ich auch oft in anderen Projekten ausgeholfen und gerade an Weihnachten und Silvester hatte ich sehr viel zu tun da dort wenige Teilnehmer vor Ort waren um zu helfen. Dass ich dort in anderen Projekten helfen durfte hat mir sehr Spaß gemacht denn dadurch konnte ich noch mehr Erfahrungen sammeln. Die Menschen in Guatemala sind sehr arm doch trotzdem war meine Gastfamilie und alle Einheimischen die ich in meiner Zeit als Volunteer kennengelernt habe sehr nett und aufgeschlossen.

Mein schönstes Erlebnis war an heilig Abend als wir alle an einem Tisch gesessen sind und niemand an die Sorgen und Nöte gedacht hat. Die Familie war sehr glücklich auch wenn sie sehr arm sind.

Ein anderes schönes Erlebnis war am Nikolaus Tag, der in Guatemala nicht gefeiert wird und die Leute auch nicht kennen. Ich habe der Familie gesagt, sie sollen ihre geputzten Schuhe vor die Tür stellen, denn der Nikolaus kommt die nächste Nacht und bringt kleine Geschenke, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Abends war die Familie mehrmals draußen um nach den Schuhen zu schauen. Ich musste so lachen, da sie so ungeduldig waren und habe dann gesagt sie müssen mehr Geduld haben, der Nikolaus würde erst nachts kommen wenn alle schlafen. Ich habe mir nachts um drei den Wecker gestellt und die Schuhe gefüllt. Am nächsten Morgen gab es eine riesen Überraschung und viel Spaß.

Sehr gut hat mir außerdem gefallen, dass vor der Reise das Team von Praktikawelten immer erreichbar und ansprechbar war und auch der Transfer in Guatemala sehr gut geregelt war. Außerdem liefen alle Reisevorbereitungen unkompliziert ab und alle Mitarbeiter waren sehr zuvorkommend und freundlich.

Auch in meinem Projekt und in der Sprachschule hatte ich mit dem Team vor Ort immer einen Ansprechpartner, der für mich da war, wenn ich fragen hatte.

Es war eine sehr gute Entscheidung so einen Aufenthalt im Ausland zu machen. Es gab viele neue Eindrücke, ich habe neue Erfahrungen gesammelt und meine Sprachkenntnisse verbessert. Außerdem habe ich die Erkenntnis gewonnen, wie froh wir sein können in Europa geboren zu sein und leben zu dürfen denn erst wenn man mal in so einem armen Land ist, wird einem der eigene Wohlstand bewusst.

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit findest du hier.


Erfahrungen mit Praktikawelten von Dominic – Freiwilligenarbeit Unterrichten in Costa Rica

Dienstag, 16. November 2010

Dominic hat vier Monate Freiwilligenarbeit im Bereich Unterrichten in Costa Rica geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„In meinem Projekt während der Freiwilligenarbeit haben mich alle herzlich empfangen und die Kinder haben mich geliebt. Ich bin sowas von gerne in mein Projekt gegangen, da mir das Unterrichten sehr viel Spaß gemacht hat und ich von den Kindern mit Geschenken überhäuft wurde. Auch mit den anderen Volunteers bin ich sehr gut zurechtgekommen.

Ich hatte keinen wirklichen Tagesablauf, da jeder Tag anderes war. Teilweise musste ich frühs um 7 anfangen zu arbeiten und an anderen Tagen erst um 11 Uhr. Was natürlich zu völlig unterschiedlichen Tagesabläufen geführt hat. Ich habe im Projekt die Erfahrung gemacht, dass Unterrichten genau mein Ding ist und dass ein Beruf mit kleinen Kindern das ist, was ich später in meinem Leben machen möchte.

Mit der fremden Kultur bin ich während meiner Arbeit im Ausland sehr gut zurechtgekommen und das Land hat mir auch sehr gut gefallen. Allerdings gab es z.B. in Mexiko viel mehr geschichtliche Ereignisse, die die Kultur geprägt haben, als in Costa Rica. Wenn mich jemand fragt, wie die Ticos sind, könnte ich nur antworten, sie legen sehr viel wert auf Familie. Pura Vida Stimmung hat besonders am Wochenende an den Küsten geherrscht. Dennoch habe ich trotzdem viele neue Erfahrungen gemacht.

Freizeitaktivitäten habe ich richtig viele unternommen. Jedes Wochenende bin ich mit einer Gruppe von Volunteers im kompletten Land rumgereist und habe mir komplett Costa Rica angeschaut. Am besten haben mir dabei die Schildkrötentour in Tortugero gefallen.

Die Erreichbarkeit von Praktikawelten bei Fragen und Problemen war gut, genauso wie die Reiseunterlagen. Die Informationen waren ausreichend und das Reise 1×1 hat mich auf die nötigsten Sachen vorbereitet. Auch die Organisation vor Ort war richtig gut und wurden meine Fragen stets beantwortet.

Es war die beste Entscheidung überhaupt ins Ausland zu gehen. Ich hab die Erkenntnis gewonnen, dass ich es auch alleine in einem fremden Land schaffe zurechtzukommen. Costa Rica hat mir richtig Lust darauf gemacht die Welt zu erkunden und der nächste Auslandsaufenthalt ist schon geplant. Ich kann nur jedem empfehlen ins Ausland zu gehen, falls man die Möglichkeit hat!”

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Costa Rica findest du hier.

Wir freuen uns auch auf deinen Erfahrungsbericht. Schick ihn einfach an info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Erfahrungen mit Praktikawelten von David – Freiwilligenarbeit Wildlife in Guatemala

Mittwoch, 9. September 2009

David hat 14 Wochen Freiwilligenarbeit im Wildlife-Projekt in Guatemala geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„Wenn man hier in Deutschland an solch ein fremdes Land, eine solche Kultur oder an das Arbeiten im Projekt denkt, dann kann man sich gar nicht vorstellen, wie das Leben dort wirklich ist, bzw. wie es im Projekt ist. Man kann sich zwar Bilder angucken, sich die Erfahrungsberichte durchlesen oder übers Internet in Kontakt mit anderen ehemaligen Freiwilligen Informationen holen, aber eine exakte Vorstellung des Projektes, bzw. des Landes kann man gar nicht haben!
Ich habe so viel Neues erlebt und entdeckt, so viele neue nette Leute kennen gelernt- das hätte ich mir alles gar nicht denken können! Von daher kann ich sagen dass es super schön war, aber anders als ich dachte.

Die wichtigste Erfahrung, die ich gesammelt habe ist, dass ich mir jetzt sicher bin in meinem Beruf mit Tieren zu arbeiten. Ich habe sehr viel über die heimischen Tiere Mittelamerikas gelernt, viele wilde Tiere gesehen und vor allem die Erfahrung gemacht, in einer Palmdachhütte mitten im Regenwald zu schlafen

In dem Projekt kommt man oft mit den Arbeitern dort in Kontakt, welche sehr nett sind! Man lernt auf Ausflügen oder Wochenendtouren die Kultur und die Menschen kennen, aber am engsten kommt man tatsächlich beim anschließenden rumreisen mit den Einheimischen in Kontakt. Und dazu kann ich nur sagen, dass die Menschen dort total lieb und hilfsbereit sind. Man kann jeden alles Fragen, wenn sie nicht schon auf dich zugekommen sind, um dir zu helfen.

Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich finde der Aufenthalt hat mir wahnsinnig viele neue Eindrücke gegeben und ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Diese Zeit wird für immer in meiner Erinnerung bleiben und das waren drei Monate, an die ich in Zukunft immer wieder gerne zurückdenken werde!“

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Guatemala findest Du hier.

Wir freuen uns auch auf deinen Erfahrungsbericht. Schick ihn einfach an info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Ist Freiwilligenarbeit sinnvoll?

Montag, 6. Juli 2009

Freiwilligenarbeit ist für viele Jugendliche und junge Erwachsene sehr attraktiv. Meist nach dem Schulabschluss zieht es viele Volunteers in fremde Länder, um dort Gutes zu leisten und sich in sozialen Projekten zu engagieren. Doch oftmals stellt sich die Frage, ob Freiwilligenarbeit in den jeweiligen Ländern auch wirklich das bewirkt, was der Volunteer sich erhofft. Ist Freiwilligenarbeit wirklich sinnvoll und wie hilfreich ist es tatsächlich, wenn unerfahrene Leute sich dem guten Zweck verschreiben wollen?

Volunteer zu sein bedeutet häufig, sich in neuen Situationen zurecht zu finden und in einem entfernten Land zu arbeiten, das man meist nur von Fotos kennt. Beispielsweise das ungewohnte Klima und die Armut, der man bei seinem Auslandsaufenthalt begegnet, können einem zusetzen. Inwieweit ist es also möglich, sich in seiner Freiwilligenarbeit wirklich tatkräftig zu engagieren? Wichtig ist, dass das Projekt vom Volunteer sorgfältig ausgewählt wird. Es sollte eine Freiwilligenarbeit sein, bei der einfach sofort angepackt werden kann und keine wochenlange Einarbeitungszeit notwendig ist. Organisationen, die sich auf die Vermittlung solcher Freiwilligenarbeit spezialisiert haben, können bei der Auswahl unterstützen. Ein solcher Veranstalter ist beispielsweise Praktikawelten. Hier wird sichergestellt, dass der Volunteer in ein Projekt gesendet wird, in dem er wirklich etwas bewirken kann.

Auch wird bei Freiwilligenarbeit zudem eine Programmgebühr erhoben. Dies mag für den Volunteer zunächst befremdlich wirken, ist jedoch notwendig, damit die Freiwilligenarbeit für die Hilfsprojekte nicht zur finanziellen Belastung wird. Der Volunteer kommt für seine Anreise, Unterkunft und Verpflegung selbst auf. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Freiwilligenarbeit ihren Zweck erfüllt und vor Ort keine Kosten entstehen, die den Sinn der Freiwilligenarbeit schnell ins Gegenteil umkehren würden.

Unter diesen Umständen kann Freiwilligenarbeit also durchaus sinnvoll sein und stellt eine große Unterstützung für die jeweiligen Hilfsprojekte dar. Wenn Du Volunteer werden möchtest oder Dich über Freiwilligenarbeit im Ausland informieren möchtest, dann kannst Du Dich auch hier informieren.

Freiwilligenarbeit – eine tolle Erfahrung!

Montag, 29. Juni 2009

Freiwilligenarbeit im Ausland – immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene sehen das als sinnvolle Möglichkeit, nach dem Schulabschluss oder während des Studiums Erfahrungen zu sammeln. Sie entscheiden sich, ihren normalen Alltag für ein paar Monate hinter sich zu lassen und sich in das Abenteuer Freiwilligenarbeit zu stürzen. Die hinter einer Freiwilligenarbeit stehende Motivation kann dabei recht unterschiedlich sein, oftmals ist es jedoch einfach die Chance, für einige Zeit ein vollkommen anderes Leben kennen zu lernen und Außergewöhnliches zu erleben. Und diesen Erwartungen wird eine Freiwilligenarbeit sicherlich gerecht!

Viele der Teilnehmer bei Freiwilligenarbeit möchten zudem ihre Sprachkenntnisse aufbessern und auch in dieser Hinsicht von ihrer Freiwilligenarbeit profitieren. Häufig wird deshalb auch ein Sprachkurs in einer Sprachschule besucht. Im Sprachkurs lernt man dann die wichtigsten Dinge, um sich im Land zurecht zu finden und kann sie während seines Aufenthaltes gleich anwenden. Eine echt wirkungsvolle Art, eine Sprache zu lernen! Ein Sprachkurs hat zudem auch den Vorteil, dass man dort schnell Anschluss findet und den Kontakt zu anderen jungen Leuten aufbauen kann. Zusammen mit den Bekannten aus der Freiwilligenarbeit oder der Sprachschule unternehmen viele Teilnehmer dann während ihrer Freizeit Ausflüge und lernen so das jeweilige Land besser kennen. Freiwilligenarbeit und Sprachkurs – eine ideale Kombination!

Impressum

Dienstag, 9. Juni 2009

Impressum

Herausgeber und verantwortlich für den Inhalt:

Hartmut Hezel

Alois-Deschler-Straße 3

82166 Gräfelfing

Email: info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Tel: 089 85896380

Steuer. Nr.: 147/199/20013

Redakteure: Elisabeth Schraml, Carmen Krammer, Julia Kurz
Haftung für Inhalte
Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen.

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 6 Abs.1 MDStV und
§ 8 Abs.1 TDG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Diensteanbieter sind jedoch nicht verpflichtet, die von ihnen übermittelten oder gespeicherten fremden Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich.
Bei bekannt werden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links
Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht
Die Betreiber der Seiten sind bemüht, stets die Urheberrechte anderer zu beachten bzw. auf selbst erstellte sowie lizenzfreie Werke zurückzugreifen.

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet.

Datenschutz
Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten (beispielsweise Name, Anschrift oder eMail-Adressen) erhoben werden, erfolgt dies soweit möglich stets auf freiwilliger Basis. Die Nutzung der Angebote und Dienste ist, soweit möglich, stets ohne Angabe personenbezogener Daten möglich.

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.

Quelle: Disclaimer von Rechtsanwalt Sören Siebert

Die Inhalte dieser Website sind urheberrechtlich geschützt copyright © 2008 www.freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Kontakt

Dienstag, 9. Juni 2009

Kontakt

Noch Fragen? Dann sende uns einfach eine E-Mail an info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Freiwilligenarbeit Mittelamerika

Freitag, 29. Mai 2009

Bienvenido! Herzlich Willkommen auf Deinem Infoportal rund um Freiwilligenarbeit in Mittelamerika. Wenn du die faszinierenden Länder Costa Rica, Guatemala oder Mexiko kennen lernen möchtest und Dein soziales Engagement zur Geltung bringen möchtest, dann bist Du hier genau richtig.
Hier erfährst Du, was Freiwilligenarbeit in Mittelamerika so interessant macht und in welchen Bereichen Du als Volontär Freiwilligenarbeit leisten kannst.
Eines ist sicher: Ein unvergessliches Abenteuer erwartet Dich bei der Freiwilligenarbeit in Mittelamerika!

Informationen über Freiwilligenarbeit in Costa Rica findest Du hier.

Informationen über Freiwilligenarbeit in Guatemala findest Du hier.

Informationen über Freiwilligenarbeit in Mexiko findest Du hier.

Warum Freiwilligenarbeit in Mittelamerika?

Es gibt viele Gründe, Dich für Freiwilligenarbeit in Mittelamerika zu entscheiden.
Mit Freiwilligenarbeit hast Du die Gelegenheit, Dich in sinnvollen Projekten fernab vom Massentourismus zu engagieren.

Während der Freiwilligenarbeit lernst Du einen kritischen Blick für die Probleme der mittelamerikanischen Gesellschaften zu entwickeln und stellst schnell fest, dass diese Länder Dein soziales Engagement durch Freiwilligenarbeit dringend benötigen.

Mittelamerika ist ein Paradies voller atemberaubender Natur, herrlichen Traumstränden, herzlichen Menschen und geheimnisvollen Kulturen. All das erwartet Dich bei Deiner Freiwilligenarbeit. Warum also nicht Freiwilligenarbeit in einem der wunderschönen Länder leisten und dabei einen ganz neuen Way of Life erfahren?

Die Freiwilligenarbeit gibt Dir zudem die Möglichkeit, in eine völlig fremde Kultur einzutauchen und Land und Leute nicht nur aus der Sicht eines Touristen kennen zu lernen.

Während der Freiwilligenarbeit wirst Du natürlich auch viel über Dich selbst lernen und mit Sicherheit offener, selbstständiger und toleranter zurückkehren.
Du wirst außerdem neue Freundschaften mit Freiwilligen aus aller Welt und Einheimischen knüpfen, die Deine Freiwilligenarbeit zu einer wunderbaren Zeit machen werden.

Vielleicht hast Du gerade Deinen Schulabschluss in der Tasche, suchst nach einer Beschäftigung für deine Semesterferien oder möchtest vor dem Wechsel in einen neuen Job etwas Sinnvolles machen. Freiwilligenarbeit ist generell für jeden interessant, der Herausforderungen nicht scheut und bereit ist auf den gewohnten Lebensstandard während der Freiwilligenarbeit zu verzichten.
Mit Freiwilligenarbeit kannst Du Deine freie Zeit sinnvoll nutzen!

Fremdsprachenkenntnisse und Auslandserfahrung sind heute wichtiger denn je und Grundvorrausetzung für einen erfolgreichen Berufseinstig.
Die Freiwilligenarbeit macht Deinen Lebenslauf interessanter, vermittelt Dir einzigartige Erfahrungen und eröffnet Dir völlig neue Möglichkeiten.

Durch Deine Freiwilligenarbeit kannst Du in Mittelamerika etwas bewegen
und die Situation vor Ort verbessern.
Die Freiwilligenarbeit wird Dein Leben verändern!

Freiwilligenarbeit: Worauf Du achten solltest

Da es sehr schwierig ist, Freiwilligenarbeit auf eigene Faust zu suchen, solltest Du auf eine Organisation als Vermittler nicht verzichten.
Organisationen erheben in der Regel eine Vermittlungsgebühr, da sie Dich bei der Planung und Umsetzung der Freiwilligenarbeit von Anfang bis Ende unterstützen.

Bei der Auswahl einer passenden Organisation für Deine Freiwilligenarbeit solltest Du allerdings bestimmte Kriterien berücksichtigen:

Eine gute Organisation berät Dich vor Deiner Abreise intensiv und gibt Dir Hilfestellung bei der Auswahl des Ziellandes und der Freiwilligenarbeit, die am Besten zu Dir passt. Die Freiwilligenarbeit sollte genau auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten sein. Die Organisation sollte sich natürlich auch um die Unterbringung während Deiner Freiwilligenarbeit kümmern.

Bei Deiner Freiwilligenarbeit solltest Du im Zielland immer einen Ansprechpartner haben, der für Fragen und Tipps oder auch bei Problemen erreichbar ist. Achte deshalb bei der Auswahl der Organisation darauf, dass ein Team vor Ort ist. Denn nur so wird sichergestellt, dass Du nach einer langen Reise zum Ort Deiner Freiwilligenarbeit am Flughafen abgeholt wirst und Du in einer mehrtägigen Einführungsveranstaltung ausreichend Gelegenheit hast, Dich an Deine neue Heimat zu gewöhnen.

Immer von Vorteil ist es, wenn die Organisation Mitglied in verschiedenen Verbänden ist, da auf diese Weise eine ständige Qualitätskontrolle der Freiwilligenarbeit garantiert ist.
Seriöse Organisationen veröffentlichen Erfahrungsberichte ehemaliger Teilnehmer und ermöglichen es Dir vor Beginn der Freiwilligenarbeit Kontakt zu Mitreisenden aufzunehmen.

Wenn eine Organisation all diese Kriterien erfüllt, ist Dir eine unvergessliche Freiwilligenarbeit garantiert.

Unser Tipp:
Freiwilligenarbeit in Mittelamerika vermittelt unter anderem die Organisation Praktikawelten. Auch kannst Du mit Praktikawelten Freiwilligenarbeit in vielen anderen Ländern in Asien und Afrika leisten. Praktikawelten bietet Dir ein Abenteuer, das Dein Leben verändern wird.
Mehr Informationen rund um Freiwilligenarbeit mit Praktikawelten findest Du hier.

Freiwilligenarbeit- In welchen Projekten kann ich mich engagieren?

Bei Deiner Freiwilligenarbeit warten vielfältige Aufgabenbereiche in Costa Rica, Guatemala und Mexiko auf Dich. Ob Freiwilligenarbeit als Lehrer in Guatemala, Umweltschützer in Costa Rica oder auch als Journalist in Mexiko- Alles ist möglich!
Auch wenn die Projekte unterschiedlicher nicht sein könnten, so kommt es im Prinzip immer auf die gleichen Punkte bei der Freiwilligenarbeit an: Hilfsbereitschaft, Motivation, Eigeninitiative und ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit.

Nachfolgend stellen wir typische Aufgabenbereiche der Freiwilligenarbeit vor:

Sozialarbeit:
Für Freiwilligenarbeit im Bereich Sozialarbeit solltest Du Dich entscheiden, wenn Du Dich gerne um Kinder kümmerst.
Vor allem in Mittelamerika gibt es viele hilfsbedürftige Kinder, die sich wahnsinnig über Deine Unterstützung durch Freiwilligenarbeit freuen.
Die möglichen Tätigkeiten sind hier breit gefächert- mit den Kindern spielen, basteln, lachen, ihnen Trost spenden oder auch Freizeitaktivitäten planen.
Die Freiwilligenarbeit findet hauptsächlich in Waisenhäusern und Kindertagesstätten statt. Viel Spaß und strahlende Kinderaugen sind Dir bei dieser Freiwilligenarbeit garantiert.

…mehr zu Sozialarbeit in Costa Rica
…mehr zu Sozialarbeit in Guatemala
…mehr zu Sozialarbeit in Mexiko

Journalismus:

Bei der Freiwilligenarbeit im Bereich Journalismus ist lesen, recherchieren und schreiben angesagt. Wenn Du gerne alles auf Schwarz und Weiß festhältst, ist diese Freiwilligenarbeit genau das Richtige für Dich.
In einem Verlag in Mexiko hast Du bei dieser Freiwilligenarbeit die Chance, Dein journalistisches Talent unter Beweis zu stellen.
Nach dieser Freiwilligenarbeit hast Du eine Menge gelernt und bestimmt viele eigene Beiträge veröffentlicht. Reichlich Erfahrung ist Dir bei dieser Freiwilligenarbeit garantiert.

…mehr zu Journalismus in Mexiko

Umwelt- und Artenschutz:
Hast Du Lust auf ein Abenteuer in der freien Natur?
Weltweit sind Meeresschildkröten vom Aussterben bedroht. In Guatemala und Costa Rica stehen deshalb Meeresschildkröten im Mittelpunkt Deiner Freiwilligenarbeit.
Bei dieser Freiwilligenarbeit sammelst Du die Eier am Strand auf und bringst diese an einen sicheren Ort. Wenn die jungen Schildkröten schlüpfen, kannst Du sie auf ihrem Weg zurück ins Meer begleiten. Wenn Du das erlebst, weißt Du dass sich Deine Freiwilligenarbeit gelohnt hat.
In Costa Rica hast Du außerdem die Möglichkeit mitten im tropischen Regenwald oder an den traumhaften Küsten zum Erhalt der Naturschätze beizutragen. Mit Sicherheit eine unvergessliche Freiwilligenarbeit.

…mehr zu Umweltschutz in Guatemala
…mehr zu Umweltschutz in Costa Rica
…mehr zu Artenschutz in Costa Rica

Tourismus:
Mit Freiwilligenarbeit im Tourismus hast Du die Chance, einen Einblick in die internationale Tourismusbranche zu erhalten und den Touristen die einzigartigen Schätze Mittelamerikas nahe zu bringen.
Bei Deiner Freiwilligenarbeit in Guatemala kannst Du den typischen Arbeitsalltag in einem Reisebüro kennen lernen und Deine Erfahrungen im touristischen Bereich einbringen. Auch in Mexiko, dem Land der Fiestas, kannst Du Dich in der Tourismusbranche mit Freiwilligenarbeit engagieren.

…mehr zu Tourismus in Guatemala
…mehr zu Tourismus in Mexiko

Unterrichten:
Freiwilligenarbeit im Bereich Unterrichten ist besonders wichtig, da es in den Ländern Mittelamerikas vor allem an Bildung fehlt. Um den Kindern ein Leben weg von der Straße zu ermöglichen, wird Deine Freiwilligenarbeit benötigt.
In Guatemala hast Du bei Deiner Freiwilligenarbeit die Möglichkeit, die Fragen wissbegieriger Kinder zu beantworten. Du kannst die Hausaufgabenbetreuung der Kinder übernehmen, den Lehrern assistieren und bei der Organisation von Freizeitaktivitäten mitwirken. Das Beste ist: Du musst nicht Lehrer sein, um an der Freiwilligenarbeit teilzunehmen.

…mehr zum Unterrichten in Guatemala

Humanmedizin & Physiotherapie:
Speziell pflegebedürftige und kranke Menschen sind auf die Hilfe von Freiwilligenarbeit angewiesen.
In Rahmen Deiner Freiwilligenarbeit in Guatemala kannst Du Dich im Bereich Humanmedizin um die Patienten ländlich gelegener Gegenden kümmern. Die Versorgung mit Medikamenten und die Assistenz der Ärzte sind nur einige Aufgabenbereiche, die Dich bei der Freiwilligenarbeit erwarten.
Mit Freiwilligenarbeit im Bereich Physiotherapie kannst Du Deine bisherigen Erfahrungen auf einem anderen Kontinent umsetzen. Je mehr Erfahrung Du mitbringst, umso aktiver kannst Du an der Freiwilligenarbeit beteiligen.

….mehr zu Humanmedizin in Guatemala
…mehr zu Physiotherapie in Guatemala

Wildlife & Tiermedizin
In Guatemala kannst Du Dich bei Deiner Freiwilligenarbeit mitten im Dschungel um gefährdete Tierarten wie Papageien, Brüllaffen und Nasenbären kümmern.
Freiwilligenarbeit im Bereich Wildlife bedeutet vor allem Abenteuer!
Wenn Du Deine Erfahrungen im tiermedizinischen Bereich auf einem anderen Kontinent anwenden möchtest, solltest Du Dich für Freiwilligenarbeit in Mexiko entscheiden. Bei dieser Freiwilligenarbeit wird Dir die typische Arbeit in einer mexikanischen Tierarztpraxis näher gebracht. Die passende Freiwilligenarbeit für alle Tierliebhaber!

…mehr zu Wildlife in Guatemala
…mehr zu Tiermedizin in Mexiko