Archiv für 'Erfahrungsberichte'

Erfahrungen mit Praktikawelten von David - Freiwilligenarbeit Wildlife in Guatemala

Mittwoch, 9. September 2009

David hat 14 Wochen Freiwilligenarbeit im Wildlife-Projekt in Guatemala geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„Wenn man hier in Deutschland an solch ein fremdes Land, eine solche Kultur oder an das Arbeiten im Projekt denkt, dann kann man sich gar nicht vorstellen, wie das Leben dort wirklich ist, bzw. wie es im Projekt ist. Man kann sich zwar Bilder angucken, sich die Erfahrungsberichte durchlesen oder übers Internet in Kontakt mit anderen ehemaligen Freiwilligen Informationen holen, aber eine exakte Vorstellung des Projektes, bzw. des Landes kann man gar nicht haben!
Ich habe so viel Neues erlebt und entdeckt, so viele neue nette Leute kennen gelernt- das hätte ich mir alles gar nicht denken können! Von daher kann ich sagen dass es super schön war, aber anders als ich dachte.

Die wichtigste Erfahrung, die ich gesammelt habe ist, dass ich mir jetzt sicher bin in meinem Beruf mit Tieren zu arbeiten. Ich habe sehr viel über die heimischen Tiere Mittelamerikas gelernt, viele wilde Tiere gesehen und vor allem die Erfahrung gemacht, in einer Palmdachhütte mitten im Regenwald zu schlafen

In dem Projekt kommt man oft mit den Arbeitern dort in Kontakt, welche sehr nett sind! Man lernt auf Ausflügen oder Wochenendtouren die Kultur und die Menschen kennen, aber am engsten kommt man tatsächlich beim anschließenden rumreisen mit den Einheimischen in Kontakt. Und dazu kann ich nur sagen, dass die Menschen dort total lieb und hilfsbereit sind. Man kann jeden alles Fragen, wenn sie nicht schon auf dich zugekommen sind, um dir zu helfen.

Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich finde der Aufenthalt hat mir wahnsinnig viele neue Eindrücke gegeben und ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Diese Zeit wird für immer in meiner Erinnerung bleiben und das waren drei Monate, an die ich in Zukunft immer wieder gerne zurückdenken werde!“

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Guatemala findest Du hier.

Wir freuen uns auch auf deinen Erfahrungsbericht. Schick ihn einfach an info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Erfahrungsbericht von Nils - Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Mexiko

Montag, 3. August 2009

Nils hat vier Monate Freiwilligenarbeit im Bereich Sozialwesen in Mexiko geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

“Ich habe vorher von dem Projekt erwartet,dass es sehr viel schwieriger ist, mit wenig Spanischkentnissen, auf die Kinder einzugehen und mit ihnen zu spielen.

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Es war genau nach meinen Vorstellungen, da ich die meiste Zeit mit den Kindern gespielt oder ihnen bei den Hausaufgaben geholfen habe und somit auch den Kontakt mit den Kindern hatte. Dieses wäre nicht bei einer Aufgabe im Büro oder anderen Aufgaben der Fall gewesen.

Mein typischer Arbeitstag sah ca. so aus:

8:00 Frühstück

8:30 Los zur Arbeit

ab 9:00 Kinder begrüßen - mit den Kindern spielen

13:00 In der Schule Email checken

14:30 Mittagessen

Nachmittag: an einem schönen Plätzchen ausruhen

Abends: Bar oder etwas essen

In meiner Freizeit hab ich archeologische Stätten besucht, bin an den Strand gefahren, in Bars oder Diskos gegangen oder bin einfach nur in der Stadt rumgeschlendert.

Ich hatte nicht sehr viel Kontakt zu Einheimischen bin aber sehr gut mit der fremden Kultur zurechtgekommen. MexikanerInnen sind sehr aufgeschlossener und gehen mehr auf einen zu, als wir es in Europa gewohnt sind. Es wird sehr schnell geduzt und es kommt schnell eine freundliche Atmosphäre auf. Sie sind sehr Gastfreundlich und fast immer Hilfsbereich. Aber auch einige Rempeln einen auf der Straße an, da sie denken du wärst ein Gringo.

Ich fande die Vorbereitung in Deutschland durch Praktikawelten sehr gut, da einerseits das Telefonbriefing nochmal die letzten Fragen beantwortet hat, aber auch nochmal Sicherheit gegeben hat. Auch mit den anderen Informationen und Organisation war ich sehr zufrieden. Außer das es doch für 180 Tage ein Visum gab und ich somit unnötigerweise umbuchen musste, da ich im Vorfeld über 90 informiert wurde.

Mit dem Team vor Ort hatte ich eigentlich nie sehr viel zu tun, dennoch hat alles sehr gut geklappt, da auch die Lehrer in der Schule sehr hilfsbereit sind.

Für mich war es auf jedenfall ein gute Entscheidung diesen Aufenthalt zu machen. Ich habe mich in Mexiko sehr wohl gefühlt und sicherlich ein wenig weiterentwickelt. Es ist sehr leicht mit anderen Leuten in Kontakt zu treten und somit finden sich auch schnell Freunde. Außerdem denke ich, dass ich auf jedenfall sehr viel selbständiger geworden bin.

Mein Tipp wäre: Mit den Kindern auf jedenfall eine längere Zeit verbringen damit sie sich an einen gewöhnen.”

Mittelamerika bietet viele Orte und Möglichkeiten Freiwilligenartbeit Sozialarbeit zu leisten gerne kannst du dich weiter informieren. Und wenn du selbst einen Erfahrungsbericht über einen Auslandsaufenthalt veröffentlichen möchtest freuen wir uns wenn du ihn anuns schickst: info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Erfahrungen von Katharina - Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Mexiko

Sonntag, 12. Juli 2009

Katharina hat Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit in Mexikogeleistet. Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

„Meine Zeit im Projekt war sehr schön, aber anders, als ich dachte. Es war im positiven Sinne anders, es war sehr leicht mit den Kindern umzugehen.
Die Kinder dort waren so unkompliziert. Sie waren so süß und hilfsbereit. Wenn ich mit meinem Spanisch nicht weitergekommen bin, haben sie mir unter die Arme gegriffen. Die Kinder dort haben nicht viel und sind so glücklich und waren zufrieden, wenn jemand mit ihnen spielte. Man muss sich wirklich von ihnen eine Scheibe abschneiden!

Am Wochenende habe ich immer Ausflüge mit anderen Teilnehmern in die Umgebung gemacht. Einmal sind wir auch das ganze Wochenende ans Meer gefahren. Abends sind wir meistens ausgegangen oder haben Videoabende gemacht. Vorher sind wir meistens essen gegangen

Meine schönsten Momente waren im Heim mit den Kindern. Wenn ich morgens dort eingetroffen bin, liefen sie auf mich zu, umarmten mich und zogen mich mit um Hausaufgaben zu machen oder zu spielen.
Meine lustigsten Momente waren auf den mexikanischen Feiern und wenn mich Mexikaner über die Tanzfläche „geschleift“ haben.

Es war auf jeden Fall eine sehr gute Entscheidung. Neben den erlangten Sprachkenntnissen, habe ich gelernt, schwierige Dinge leichter zunehmen und auf fremde Menschen zuzugehen.“

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Mexiko findest Du hier.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Antje - Auslandspraktikum Tourismus in Mexiko

Dienstag, 2. Juni 2009

Antje ein zweimonatiges Auslandspraktikum im Bereich Tourismus in mexiko gemacht. hier ist ihr Erfahrungsbericht:

“Ich war schon zweimal vorher in Mexiko und das Land ist mir durch seine Gastfreundlichkeit und Flexibilität aufgefallen, verbunden mit viel Kultur.

Der Aufanthalt war super, genau nach meinen Vorstellungen!

Sehr herzlich bin ich am Flughafen von meiner Gastfamilie empfangen worden. Ihr gilt besonderer Dank. Sehr oft nahmen sie mich zu Familientreffen und Veranstaltungen mit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich hätte dort gern noch eine viel längere Zeit verbracht. Die Lustigkeit, Herzlichkeit, den Familienzusammenhalt und die Flexibilität sowie die unkomplizierte Lebensart vermisse ich schon jetzt in der BRD.

Die Lehrer der Schule waren sehr bemüht, dass wir uns sehr schnell zurecht finden. Toll war der Wechsel der Lehrer wöchentlich und die Kombination Grammatik, Konversation. In den Grammatikstunden hätte ich mir teilweise etwas mehr Abwechslung durch verschiedene Methoden gewünscht.

Die zwei Chefinnen, Teresa und Lucia, sind mir während des Praktikums sehr, sehr freundlich begegnet, gaben mir - trotz des kleinen Hotels, sinnvolle Aufgaben. Auch war Zeit für ein persönliches Gespräch und Reiseempfehlungen. Sehr gut fand ich die Möglichkeit einer flexiblen Arbeitszeit.

Nachdem vielfältigen Frühstück lief ich ca. 20 Minuten zum Praktikumsort, dem Hotel Schmetterlinge. Dort wurde ich herzlich von Teresa oder Lucia begrüßt, ich bekam einen Kaffee, wir plauderten eine Weile und dann arbeitete ich an der Rezeption. Mal kamen Gäste z. B. aus Spanien, mal aus Chile vorbei und ich konnte ihnen manchmal Auskunft geben, manchmal verwies ich sie zur Chefin. Ich absolvierte danach einige Aufgaben am PC, ich empfahl z. B. das Hotel und die Schule an einige Reisebüros in Deutschland oder suchte im Internet Transportunternehmen heraus, die ich dann anrief und mich nach Ausflügen für die Gäste erkundigte bzw. nach Preisen und Öffnungszeiten. Hin und wieder schaute Teresa oder Lucia bei mir vorbei.

(Ich kann immer nur von den Leuten ausgehen, die ich traf - ich kann nicht für ganz Mexiko sprechen und auch nicht für alle Familien, das Land hat viele Fassetten und Ambivalenzen))

- im Gegensatz zu vielen Leuten in Deutschland sind die Mexikaner, die ich kennen lernte aufgeschlossener, lachen mehr und haben einfach eine Gabe, ihre Pflichten und Aufgaben zu erledigen und dennoch Zeit zum Genießen zu haben; die meisten lachen viel und sind einfach mit ihrem Leben zufrieden.

- viele Kontraste zwischen arm und reich und auch einer gewissen Rangordnung

- leider arbeiten viele Kinder aus Not, gehen dann wohl eher nicht in die Schule (z. B. die Trikis), schade, dass einige verwöhnte Kinder bei uns, die ganz andere Lebensbedingungen haben und die Möglichkeit sich gut auszubilden und das aber nicht nutzen (aus den verschiedensten Gründen), nicht mit den Kindern dort tauschen können

- Geld, das vergleichsweise die Mehrheit der Deutschen haben, scheint nicht glücklich zu machen, denn wenn ich dort durch die Straßen gehe, sind die Leute fröhlicher.

- ein sehr extremer Glaube und keine gute Bildung ist nicht förderlich für die Entwicklung eines Landes

- dort ist freie Marktwirtschaft im Gegensatz zu unserer sozialen: wer z. B. keine Krankenversicherung hat und keine Arbeit und kein Geld, kann bei gesundheitlichen Problemen auf der Straße sterben, wie gut haben es die Leute bei uns mit den Absicherungen (Arbeitslosengeld usw.) und sind häufig doch unzufriedener und meckern viel

- obwohl angeblich 70 % der Mexikaner unter dem Existenzminimum leben (las ich in der dortigen Zeitung), sind fast alle sehr gepflegt und gut gekleidet mit Geschmack

Meine Erfahrungen mit den Einheimischen waren:

- sie sind sehr aufgeschlossen, ich kam schnell ins Gespräch

- man häufig wird von Männern als Freiwild angesehen, es ist aber auch eine Frage, wie man sich als Frau verhält

- dennoch habe ich den Eindruck, dass viele Männer sehr zuvorkommend und vor allem höflicher sind als bei uns

- meine Familie war sehr flexibel , was die Essenszeiten und Unternehmungen anbelangt

- mir scheint, dass einige Männer dort mehrere Frauen haben und manche ihre Frauen auch schlagen

- je reicher die Familie, desto eher besteht die Möglichkeit, ein Kindermädchen oder eine “ama de casa” zu haben. Je nach Bildungsstand arbeitet die Frau und reduziert sich nicht nur auf das Kochen und Putzen und Kindererziehung, sondern ist auch noch Frau und geht ihren Interessen nach

- sehr liebevoller Umgang von Vätern und Müttern gegenüber ihren Kindern und umgekehrt sehr großer Respekt, man macht viel Spaß miteinander

- größerer familiärer Zusammenhalt im Vergleich zu Deutschland

In meiner Freizeit gab es:

- Jaripeo

- charreada

- lucha libre

-Theaterbesuche und Tanzveranstaltungen auf dem “zocalo”

- Ausflüge nach Monte Alban, Mitla, Puebla und in einige kleinere Ortschaften, Museumsbesuche

- Geburtstagsfeier innerhalb der Familie

- Veranstaltungen im Rahmen der semana santa

Von meinem letzten Besuch in der Hauptstadt kannte ich eine charreada und ich fragte die Leute, ob es in Oaxaca ebenfalls eine Veranstaltung dieser Art gäbe.

Nach einer positiven Antwort fuhr ich nach Tule in das dortige Stadion, 10 Minuten von Oaxaca mit einer anderen Studentin meiner Schule (ihr erzählte ich, was eine carreada ist, bei der Männer auf Pferden ihre Kunststücke zeigen, auf denen zu Beginn ebenfalls Frauen mit sehr schönen Kleidern zu einer banda reiten).

Als wir dahin kamen, gab es zunächst ein Eselreiten, die Esel waren auch gekleidet in den lustigsten und prächtigsten Farben, z. B. hatte ein Esel die Lippen geschminkt, ein anderer war als “novia” gekleidet.

Da merkte ich schon, dass da irgendetwas nicht stimmen konnte.

Danach kamen Männer, die dann später auf Pferden, wie ich zunächst annahm, reiten sollten. Sie küssten den Boden und dann gab es eine Gedenkminute für einen torrero, der letzte Woche in einem anderen Stadion verstorben war, da wusste ich, dass es eine andere Veranstaltung war, nämlich ein xaripeo , bei dem die Männer auf sehr, sehr wilden Stieren reiten. Einige wurden verletzt und flogen im hohen Bogen durch die Luft, also etwas wilder als ich annahm. Danach spielte noch eine Band aus dem Norden und es war trotzdem eine sehr interessante Veranstaltung, noch dazu viel besser als der Stierkampf, bei dem es eingeplant wird, dass Tiere getötet werden.

Leider hatte ich selbst keine Kamera, aber die andere Studentin, ich hoffe, sie schickt mir, wie versprochen, ein paar Bilder.

Vielen Dank auch noch mal an die Organisatoren von Praktikawelten, die bei jeder Anfrage sofort sehr schnell und professionell reagierten.

- ich entdeckte über das Internet die Seite und fand dieses Praktikum gekoppelt mit vier Wochen Sprachunterricht ideal für mich,

- Mir hat sehr gut gefallen, dass ich sehr schnell per Mail genau die Antwort bekam, was ich wissen wollte

- einmal dachte ich, das Touristenvisum verloren zu haben, gleich rief eine Verantwortliche von Praktikawelten in der Sprachschule an und die Mitarbeiterin kontaktierte mich sofort, d. h. auch während des Praktikums genoss ich eine sehr gute Betreuung bzw. Unterstützung

Meine Familie gab mir wichtige Tipps, einen Stadtplan, schaffte mich den ersten Tag sogar zur Schule, holte mich vom Flughafen ab und schaffte mich auch wieder hin.

In der Schule gaben die Lehrer wichtige Tipps und auch gab es am ersten Tag in der Schule eine Einführung, Liz und Edith waren immer bereit, Unterstützung zu geben.

Das Praktikum in Mexiko war eine sehr gut Entscheidung, es war eine Bereicherung und ich kann diesen Aufenthalt sehr gut in meinem Beruf anwenden, erstens war ich selber mal Schülerin und ich kann jetzt auch ein bisschen besser meine vielen ausländischen Schüler verstehen und hoffentlich auch in manchen Angelegenheiten professioneller unterstützen.

Hier noch ein paar Tipps an zukünftige Reisende:

- man muss ein bisschen Geduld haben und nicht so viel Hektik während des Arbeitsprozesses verbreiten,

- Toleranz ist wichtig und Klischees sind unangebracht (kein kleines Deutschland erwarten)

- im Praktikum nicht als die Person auftreten, die die Strukturen verändern will und auch mal akzeptieren können, dass andere Menschen anders denken und handeln bzw. andere Vorstellungen haben

- auf die Leute zu gehen, keine Hemmungen haben, das Gelernte in der Sprache anzuwenden

- zurückhaltend gegenüber den Männer der Gastfamilie, die Frauen sind dort eher eifersüchtig als bei uns

- die mexikanischen Frauen verhalten sich nicht so “billig” gegenüber Männern wie einige Deutsche und reagieren dementsprechend (d. H. einfach mal so mit einem Mann ins Café gehen oder mal tanzen ist nicht üblich für eine mexikanische Frau und man wird als Deutsche dann schnell als kleine “Hure” angesehen und entsprechend so behandelt - je nachdem , was man will)”

Das Praktikum wurde durch Praktikawelten organisiert.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Maximilian - Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Guatemala

Freitag, 12. Dezember 2008

Maximilian hat Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit in Guatemala geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„Im Projekt habe ich mit anderen Freiwilligen den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen, mit ihnen Rechnen und Diktat schreiben geübt, was auch immer eine gute Übung für mein Spanisch war. Nach 2 Stunden “harter Lernarbeit” die immer sehr heiter und lustig vergingen wurde es noch heiterer und lustiger, denn ab da an war bis abends Zeit mit den Kindern zu spielen. Besonders gern hatten die Kinder die Vueltas, also die Kinder an den Händen nehmen und durch die Luft drehen, aber auch Memory haben wir gespielt oder wir haben mit einigen der Kinder für die komplette Mannschaft gekocht.

Die Erfahrung, die ich während meiner Freiwilligenarbeit gesammelt habe und in der ich bestärkt wurde war, dass Kinder ein Geschenk sind. Es war so toll zu sehen wie man ihnen einfach nur durch seine Anwesenheit eine riesige Freude machen und ihre Gesichter zum strahlen bringen kann. Es ist schön zu sehen, dass sich die Menschen noch über so einfache Dinge freuen können. Die Kinder waren auch immer sehr interessiert an all den Dingen die ich ihnen erzählt habe und begeistert von meinen Geschichten.

Dieser Aufenthalt war eine super Entscheidung. Es war schön zum ersten Mal alleine loszuziehen und zu sehen was man alles schaffen kann, was man sich zuvor nie zugetraut hat.
Es war auch toll, eine völlig andere Kultur einmal für längere Zeit hautnah mitzubekommen. Durch die Familie habe ich viel über die Sitten und Gebräuche, das Essen und das Land mitbekommen, den anderen Teil habe ich durch meine Ausflüge selber erkundet.
Eine solche Reise ist absolut empfehlenswert und ich sehe viele Dinge hier nun ganz anderes.“

Für deine eigenen Reisepläne kannst du zu Freiwilligenarbeit in Guatemala noch viele Informationen finden.