Archiv für 'Erfahrungsberichte'

Erfahrungen mit Praktikawelten von Teresa Bihler in Guatemala (25 Wochen im Projekt Building)

Donnerstag, 19. Januar 2012

Meine Zeit in Guatemala – im Projekt “Building” – war sehr schön, aber anders, als ich dachte! Ich wusste nicht genau, was mich in Guatemala erwartet und wie man dort lebt…

Mein typischer Tagesablauf sah so aus: Ich bin morgens aufgestanden, in die Schule gegangen, nach dem Mittagessen hab ich entweder an einer Aktivität der Schule teilgenommen oder mit Freunden etwas unternommen – Abends haben wir zusammen gegessen! Bei dem Bauprojekt bin ich anstatt in die Schule zur Arbeit auf den Bau gegangen und habe dort zu Mittag gegessen und bin am Nachmittag nach Hause gegangen! Jetzt kann ich ganz alleine eine Mauer hochziehen :-) . Ich habe auf dem Bau wirklich eine Menge dazugelernt.

In meiner Freizeit bin ich abends oft feiern gegangen. Es gibt einige sehr tolle Lokale und Tanzbars. Am Wochenende haben wir uns das Land angeschaut… es ist ganz einfach sich über ein Reisebüro einen Bus zu mieten!

Mit der fremden Kultur bin ich sehr gut zurechtgekommen! Und auch mit den Einheimischen sowie den anderen Projekt-Teilnehmern habe ich mich gut verstanden!

Ich habe während meines Aufenthalts gelernt, dass Geduld eine wichtige und gute Eigenschaft ist.

Mit der Organisation durch das Praktikawelten-Team hat alles geklappt. Besonders gefallen hat mir die Arbeit und Fürsorge des Teams vor Ort in Guatemala.

Mein Fazit:

Es war genau die richtige Entscheidung nach Guatemala zu gehen. Mir hat es sehr gut gefallen und ich habe super viel gelernt, über mich selbst, das Leben und andere Menschen! Ich kann es jedem nur Empfehlen! :-)

Und noch ein Tipp von mir:

Nehmt euch eine warme Jacke mit, denn abends kann es schon einmal etwas kälter werden! ;-)

Erfahrungen mit Praktikawelten von Maike-Freiwilligenarbeit in Costa Rica

Montag, 2. Mai 2011

Montag 02.05.2011

Maike hat einen Monat Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit mit Kindern in Costa Rica geleistet.

Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

Ich habe mich zuallererst in das Informationsheft von Praktikawelten eingelesen und danach meinen Reiseführer über Costa Rica ausführlich studiert.

Vorgestellt habe ich mir die Menschen und vor allem meine Gastfamilie als ärmere Menschen. Ich habe gehofft, dass sie mir viel von ihren Traditionen mit geben und ich viele neue Dinge lerne.

Das Land habe ich mir sehr interessant, vor allem aufgrund der unterschiedlichen Klimabedingungen und als sehr abwechslungsreich vorgestellt. Am meisten habe ich mich aber auch auf das viele frische Obst gefreut.

Durch meine Arbeit wollte ich Kindern, die wirklich Hilfe benötigen, eine Freude bereiten und sie so gut es geht unterstützen

Ich war von allem begeistert. Ich hatte eine sehr nette Gast-Mutter und einen sehr netten Gast-Vater bekommen mit denen ich mich bestens verstanden habe. Auch war ich in der ersten Woche in der Sprachschule und hatte einen Spanisch Kurs. Mittags wurden von der Schule verschiedene Aktivitäten wie der Kochkurs, die Obststunde oder der Tanzunterricht angeboten. Man hatte also immer etwas zu tun und alles war noch neu.

Doch während der anderen drei Wochen war alles schon total normal und eingespielt. Ich war in einem Privatkindergarten. Die Kinder hatten alles zu spielen und ich habe mich dann versucht so gut es ging einzubringen, was mir auch gelungen ist.

Mittags hatte ich dann immer total viel Zeit. Natürlich bin ich mit einer Freundin mit dem Bus herum gefahren und wir haben uns die umliegende Gegend angeschaut. Die Wochenenden haben wir immer zum reisen genutzt, was mir super gefallen hat.

Ein typischer Tagesablauf von mir sah so aus:

7.00 Uhr: Aufstehen, Frühstücken, Zähne putzen,…

7.30 Uhr: auf zum Projekt

8.00-12.00: Arbeiten im Projekt

12.00-13.30 Uhr: Mittagessen

13.30 Uhr- 14.30Uhr: Spanisch lernen und mich mit meiner Gast-Mutter unterhalten

14.30 Uhr- 16.00 Uhr: Fitness- Studio/ oder mir die Umgebung anschauen

16 Uhr-19 Uhr: Treffen mit Freunden/ oder kürzere Wege erledigen

19Uhr-21 Uhr: Fernsehen mit meinen Gasteltern

21.00 Uhr: Schlafen gehen

Meine Gast-Mutter ist sehr gläubig gewesen und hat mich auch häufig mit in die Kirche genommen.

Diese eine Seite der Menschen hat mir sehr gut gefallen und ich durfte sie auch sehr gut kennenlernen.

Auch habe ich mit meiner Gast-Mutter öfter gekocht und sie hat mir sehr viele leckere Gerichte gezeigt.

Was ich noch gelernt habe ist, dass die Menschen dort nicht total arm und rückständig sind, sondern genauso wie wir Laptops, Fernseher und Internet haben.

Da Julia, ein Mädchen aus Deutschland gleichaltrige Gastgeschwister hatte, sind wir auch mit ihnen oft weggefahren und haben andere einheimische Jugendliche kennengelernt.

Am Abend waren wir oft Tanzen oder in Bars und am Wochenende haben wir Fahrten nach Fortuna; die Pazifikküste ( Jako) oder die Karibikküste ( Puerto Viejo) gemacht.

Ich war die meiste Zeit mit Julia, dem anderen gleichaltrigen Mädchen unterwegs, da wir dasselbe Projekt hatten und unsere Gastfamilien nur 3 Häuser auseinander lebten. Ansonsten haben wir noch viel mit ihren Gastgeschwistern unternommen.

Der schönste Moment war das Kochen mit meiner Gast-Mutter. Wir haben ein typisch deutsches Essen gekocht und es war einfach sehr schön.

Es haben mir aber auch so viele andere Dinge gut gefallen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben werden:

- Muttertag in Costa Rica- Fahrt nach Puerto Viejo und Fortuna
- Das Wellenbaden
- meine liebe Gast-Mutter

Es war eine gute Entscheidung diesen Aufenthalt zu machen, da ich eine neue Kultur von vielen Seiten kennengelernt habe. Vor allem hat mir der Aufenthalt bei meiner Gastfamilie super gefallen. Die beiden waren einfach total herzlich und nett.

Weitergebracht hat mich der Aufenthalt in so weit, dass ich Selbstständiger geworden bin und in meinem Projekt immer sehr viel Verantwortung Übernommen habe.

Weitere Informationen über Freiwilligenarbeit in Costa Rica findest du hier.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Katja-Freiwilligenarbeit in Costa Rica

Montag, 2. Mai 2011

Montag 02.05.20011

Katja hat 2 Monate Freiwilligenarbeit im Projekt Unterrichten mit Kindern in Costa Rica geleistet.

Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

Ich hatte noch keine richtige Vorstellung von meinem Auslandsaufenthalt, da ich dauernd etwas anderes von dem Land gehört habe. Mal war es das ärmste Land überhaupt, wo man nicht mit Waschmaschinen und ähnlichem rechnen kann, dann war es auch das reichste Land in Lateinamerika und schon mit europäischen Standards! Trotzdem habe ich ein tolles Land erwartet, mit netten Leuten und interessanter Kultur.

Für meine Arbeit hatte ich dagegen genaue Vorstellung. Ich wollte den Lehrern wirklich helfen, sie in allen Dingen unterstützen und von ihnen lernen. Genauso wollte ich von den Kindern lernen und sie sollten von mir lernen.

Ich hatte eine tolle Gastfamilie, in der ich mich wahnsinnig wohl gefühlt habe. Sie haben mich als ein Familienmitglied aufgenommen und in der Zeit sind wir zu einer Familie zusammen gewachsen. Nebenbei habe ich tolle Leute kennen gelernt, mit denen ich wahnsinnig viel Zeit verbracht habe. Egal ob es Deutsche, Österreicher, Amerikaner, Mexikaner oder Ticos waren- es war eine tolle multi-kulti-Zeit!

Eigentlich hat mein Auslandsaufenthalt noch meine Vorstellungen übertroffen. Ich hatte mir die Zeit nicht so toll vorgestellt. Natürlich gab es auch immer wieder Rückschläge, aber die musste man eben meistern. Ich war mehr als zufrieden mit meinem Projekt, weil ich da wirklich etwas tun konnte. Wir durften die Kinder alleine unterrichten, haben also ein enormes Vertrauen bekommen und am Ende sehr viel Dankbarkeit erfahren. Es war einfach wunderschön (mal abgesehen von dem Reisen).

Mir hat es wahnsinnig gut gefallen. Man muss aber sehr offen und neugierig sein- dann lernt man alle Seiten kennen!

Der Tag beginnt in Costa Rica immer sehr früh und meistens mit einer Portion Gallo Pinto( typisches costaricanisches Frühstück), da muss man sich erst mal dran gewöhnen!

Die ersten vier Wochen war ich in der Sprachschule. Der Sprachkurs war vormittags. Danach bin ich nachhause gegangen und es gab Mittagessen (meistens etwas mit Reis und Bohnen). Danach sind wir gegen 15 Uhr wieder in die Sprachschule und haben da die Tanz-, Koch- oder Früchteklasse besucht. Abends haben wir uns in unseren Gruppen getroffen, waren in Bars, bei Leuten zuhause oder in der Stadt. Es gab viele Möglichkeiten und wir waren jeden Tag unterwegs.

Die Woche darauf war ich dann in meinem neuen Projekt, jeden Tag zwei Stunden. Das war eine Art Nachhilfeprogramm für Kinder und wir haben da wirklich etwas getan. Also sah mein Tagesablauf wie folgt aus: morgens waren wir immer unterwegs, mal im Schwimmbad, mal in San José, mal in Heredia…mittags gab es wieder Mittagessen zuhause und danach sind wir wieder in unser Projekt.

Nachdem der Unterricht fertig war, sind wir wieder zu unseren Gastfamilien und haben uns Abends alle wieder getroffen oder ich habe Zeit mit meiner Familie verbracht!

An den Wochenenden war es immer unterschiedlich, wir sind Freitags los gefahren um zu Reisen und kamen meistens Sonntagabend zurück! Ich war in Monteverde, Montezuma, Arenal, Poás, Cahuita, Puerto Viejo, Manzanillo, Tortuguero, Irazú usw usw. Eine lange Liste!

Ansonsten waren wir in Bars, im Schwimmbad und in den Städten. Was wir alles unternommen haben kann man gar nicht alles beschreiben. Wir haben auch einen deutschen Abend veranstaltet (bei mir zuhause) mit Schnitzel und Bratkartoffeln, den Abend darauf hat dann meine Gast Mama für uns einen Tico-Abend veranstaltet. Wir hatten immer etwas zu tun!

Da ich mich so gut mit meiner Familie verstanden habe, haben sie mich auch überall mit hingenommen. Ich war nicht nur in typischen Touristen Orten, ich habe mehr gesehen, dank meiner Familie. Dazu habe ich noch mehr Einheimische kennen gelernt, mit denen ich jetzt noch Kontakt habe. Wir waren oft zusammen weg und die Einheimischen haben uns ihre Kultur gezeigt und wir haben von unserer erzählt.

Der schönste Moment meines Aufenthalts im Ausland war zugleich der traurigste! An meinem letzten Abend haben meine Familie und ich ein Abschiedsessen gemacht und danach gab es die Geschenke für alle. Meine Familie hatte mir so tolle Geschenke gegeben, da wusste ich, dass ich eine neue zweite Familie gewonnen hatte! Das war der schönste Moment!

Meine Erfahrungen die ich als Volunteer gemacht habe, waren dass man sich durchsetzen muss und das Lehrer sein ganz schön anstrengend ist. Das Vorbereiten des Unterrichts, das Gestalten und die Selbständigkeit die ich in meinem Projekt hatte, hat mir gut gefallen.

Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung für mich, ich habe die Zeit absolut genossen. Allerdings muss man da offen hingehen, sonst kann man echt eine schlimme Zeit erleben. Ich habe gelernt, mich auf alles einfach einzulassen und habe die neue Kultur schätzen gelernt. Ich hatte wahnsinnig Glück mit meiner Familie, was einem vieles erleichtert. Dazu habe ich noch so viele tolle Leute kennen gelernt, mit denen ich eine unvergessliche Zeit hatte.

Ein Auslandsaufenthalt in Costa Rica ist jedem zu empfehlen, allerdings sind Sprachkenntnisse von Vorteil. Ohne Vorkenntnisse in Spanisch gestaltet sich alles etwas schwierig, da eigentlich keine Gastfamilien Englisch können.

Mehr Informationen zu Freiwilligenarbeit findest du hier.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Kathrin – Humanmedizin in Guatemala

Donnerstag, 21. April 2011

Katrin hat 2 Monate Freiwilligenarbeit im Projekt Humanmedizin geleistet.

Hier ist Ihr Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für das Projekt Humanmedizin entschieden, da ich gelernte Kinderkrankenschwester bin und ich Erfahrungen im Ausland sammeln wollte und um zu sehen wie in anderen Ländern die medizinische Versorgung ist.

Gearbeitet habe ich in einer Einrichtung für Behinderte Menschen und habe dort geholfen sie zu pflegen und zu betreuen.

Ein typischer Tagesablauf von mir sah meist so aus:

7:00 Uhr gab es ein Frühstück mit meiner ganzen Gastfamilie

7:30 Uhr bin ich zu meinem Projekt gegangen

13:00 Uhr bin ich zum Mittagessen zurück zu meiner Gastfamilie

Ab 13:30 Uhr hatte ich den Nachmittag frei um an den angebotenen Aktivitäten teilzunehmen, mich mit anderen Teilnehmern zu treffen oder mit meiner Gastfamilie etwas zu unternehmen.

Durch meine Zeit als Volunteer habe ich erfahren, dass selbst unter schlechten Bedingungen, die behinderten Menschen dort toll versorgt werden, es oft viel menschlicher zugeht als in Deutschland und die Einheimischen in Guatemala sehr gastfreundlich sind.

In meiner Freizeit bin ich viel gereist. Guatemala ist landschaftlich gesehen wunderbar, viel grün, es blühen überall Blumen und das Klima war zu der Zeit sehr angenehm. Ich habe viel mit den anderen Teilnehmern unternommen und wir waren oft in Antigua Stadt und haben dort Märkte besucht, die Stadt erkundet oder einfach nur einen Cafe in der Sonne getrunken. Außerdem habe ich oft für meine Gastfamilie deutsches Essen gekocht und mit Ihnen den Abend verbracht. Das hat echt Spaß gemacht und die Familie hat immer alles aufgegessen und sie waren begeistert von der deutschen Küche. Es gab zum Beispiel Gurkensalat, deutschen Apfelkuchen oder Gemüse-Kartoffelauflauf!

An den Wochenenden bin ich sehr viel gereist um das Land kennen zu lernen und habe an organisierten Ausflügen teilgenommen.

Wenn ich nicht gerade unterwegs war, habe ich auch oft in anderen Projekten ausgeholfen und gerade an Weihnachten und Silvester hatte ich sehr viel zu tun da dort wenige Teilnehmer vor Ort waren um zu helfen. Dass ich dort in anderen Projekten helfen durfte hat mir sehr Spaß gemacht denn dadurch konnte ich noch mehr Erfahrungen sammeln. Die Menschen in Guatemala sind sehr arm doch trotzdem war meine Gastfamilie und alle Einheimischen die ich in meiner Zeit als Volunteer kennengelernt habe sehr nett und aufgeschlossen.

Mein schönstes Erlebnis war an heilig Abend als wir alle an einem Tisch gesessen sind und niemand an die Sorgen und Nöte gedacht hat. Die Familie war sehr glücklich auch wenn sie sehr arm sind.

Ein anderes schönes Erlebnis war am Nikolaus Tag, der in Guatemala nicht gefeiert wird und die Leute auch nicht kennen. Ich habe der Familie gesagt, sie sollen ihre geputzten Schuhe vor die Tür stellen, denn der Nikolaus kommt die nächste Nacht und bringt kleine Geschenke, die ich aus Deutschland mitgebracht hatte. Abends war die Familie mehrmals draußen um nach den Schuhen zu schauen. Ich musste so lachen, da sie so ungeduldig waren und habe dann gesagt sie müssen mehr Geduld haben, der Nikolaus würde erst nachts kommen wenn alle schlafen. Ich habe mir nachts um drei den Wecker gestellt und die Schuhe gefüllt. Am nächsten Morgen gab es eine riesen Überraschung und viel Spaß.

Sehr gut hat mir außerdem gefallen, dass vor der Reise das Team von Praktikawelten immer erreichbar und ansprechbar war und auch der Transfer in Guatemala sehr gut geregelt war. Außerdem liefen alle Reisevorbereitungen unkompliziert ab und alle Mitarbeiter waren sehr zuvorkommend und freundlich.

Auch in meinem Projekt und in der Sprachschule hatte ich mit dem Team vor Ort immer einen Ansprechpartner, der für mich da war, wenn ich fragen hatte.

Es war eine sehr gute Entscheidung so einen Aufenthalt im Ausland zu machen. Es gab viele neue Eindrücke, ich habe neue Erfahrungen gesammelt und meine Sprachkenntnisse verbessert. Außerdem habe ich die Erkenntnis gewonnen, wie froh wir sein können in Europa geboren zu sein und leben zu dürfen denn erst wenn man mal in so einem armen Land ist, wird einem der eigene Wohlstand bewusst.

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit findest du hier.


Erfahrungen mit Praktikawelten von David – Freiwilligenarbeit Wildlife in Guatemala

Mittwoch, 9. September 2009

David hat 14 Wochen Freiwilligenarbeit im Wildlife-Projekt in Guatemala geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„Wenn man hier in Deutschland an solch ein fremdes Land, eine solche Kultur oder an das Arbeiten im Projekt denkt, dann kann man sich gar nicht vorstellen, wie das Leben dort wirklich ist, bzw. wie es im Projekt ist. Man kann sich zwar Bilder angucken, sich die Erfahrungsberichte durchlesen oder übers Internet in Kontakt mit anderen ehemaligen Freiwilligen Informationen holen, aber eine exakte Vorstellung des Projektes, bzw. des Landes kann man gar nicht haben!
Ich habe so viel Neues erlebt und entdeckt, so viele neue nette Leute kennen gelernt- das hätte ich mir alles gar nicht denken können! Von daher kann ich sagen dass es super schön war, aber anders als ich dachte.

Die wichtigste Erfahrung, die ich gesammelt habe ist, dass ich mir jetzt sicher bin in meinem Beruf mit Tieren zu arbeiten. Ich habe sehr viel über die heimischen Tiere Mittelamerikas gelernt, viele wilde Tiere gesehen und vor allem die Erfahrung gemacht, in einer Palmdachhütte mitten im Regenwald zu schlafen

In dem Projekt kommt man oft mit den Arbeitern dort in Kontakt, welche sehr nett sind! Man lernt auf Ausflügen oder Wochenendtouren die Kultur und die Menschen kennen, aber am engsten kommt man tatsächlich beim anschließenden rumreisen mit den Einheimischen in Kontakt. Und dazu kann ich nur sagen, dass die Menschen dort total lieb und hilfsbereit sind. Man kann jeden alles Fragen, wenn sie nicht schon auf dich zugekommen sind, um dir zu helfen.

Es war auf jeden Fall die beste Entscheidung, die ich treffen konnte und ich finde der Aufenthalt hat mir wahnsinnig viele neue Eindrücke gegeben und ich habe viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Diese Zeit wird für immer in meiner Erinnerung bleiben und das waren drei Monate, an die ich in Zukunft immer wieder gerne zurückdenken werde!“

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Guatemala findest Du hier.

Wir freuen uns auch auf deinen Erfahrungsbericht. Schick ihn einfach an info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Erfahrungsbericht von Nils – Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Mexiko

Montag, 3. August 2009

Nils hat vier Monate Freiwilligenarbeit im Bereich Sozialwesen in Mexiko geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

“Ich habe vorher von dem Projekt erwartet,dass es sehr viel schwieriger ist, mit wenig Spanischkentnissen, auf die Kinder einzugehen und mit ihnen zu spielen.

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Es war genau nach meinen Vorstellungen, da ich die meiste Zeit mit den Kindern gespielt oder ihnen bei den Hausaufgaben geholfen habe und somit auch den Kontakt mit den Kindern hatte. Dieses wäre nicht bei einer Aufgabe im Büro oder anderen Aufgaben der Fall gewesen.

Mein typischer Arbeitstag sah ca. so aus:

8:00 Frühstück

8:30 Los zur Arbeit

ab 9:00 Kinder begrüßen – mit den Kindern spielen

13:00 In der Schule Email checken

14:30 Mittagessen

Nachmittag: an einem schönen Plätzchen ausruhen

Abends: Bar oder etwas essen

In meiner Freizeit hab ich archeologische Stätten besucht, bin an den Strand gefahren, in Bars oder Diskos gegangen oder bin einfach nur in der Stadt rumgeschlendert.

Ich hatte nicht sehr viel Kontakt zu Einheimischen bin aber sehr gut mit der fremden Kultur zurechtgekommen. MexikanerInnen sind sehr aufgeschlossener und gehen mehr auf einen zu, als wir es in Europa gewohnt sind. Es wird sehr schnell geduzt und es kommt schnell eine freundliche Atmosphäre auf. Sie sind sehr Gastfreundlich und fast immer Hilfsbereich. Aber auch einige Rempeln einen auf der Straße an, da sie denken du wärst ein Gringo.

Ich fande die Vorbereitung in Deutschland durch Praktikawelten sehr gut, da einerseits das Telefonbriefing nochmal die letzten Fragen beantwortet hat, aber auch nochmal Sicherheit gegeben hat. Auch mit den anderen Informationen und Organisation war ich sehr zufrieden. Außer das es doch für 180 Tage ein Visum gab und ich somit unnötigerweise umbuchen musste, da ich im Vorfeld über 90 informiert wurde.

Mit dem Team vor Ort hatte ich eigentlich nie sehr viel zu tun, dennoch hat alles sehr gut geklappt, da auch die Lehrer in der Schule sehr hilfsbereit sind.

Für mich war es auf jedenfall ein gute Entscheidung diesen Aufenthalt zu machen. Ich habe mich in Mexiko sehr wohl gefühlt und sicherlich ein wenig weiterentwickelt. Es ist sehr leicht mit anderen Leuten in Kontakt zu treten und somit finden sich auch schnell Freunde. Außerdem denke ich, dass ich auf jedenfall sehr viel selbständiger geworden bin.

Mein Tipp wäre: Mit den Kindern auf jedenfall eine längere Zeit verbringen damit sie sich an einen gewöhnen.”

Mittelamerika bietet viele Orte und Möglichkeiten Freiwilligenartbeit Sozialarbeit zu leisten gerne kannst du dich weiter informieren. Und wenn du selbst einen Erfahrungsbericht über einen Auslandsaufenthalt veröffentlichen möchtest freuen wir uns wenn du ihn anuns schickst: info@freiwilligenarbeit-costa-rica-guatemala-mexiko.de

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Sozialarbeit in Mexiko

Erfahrungen von Katharina – Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Mexiko

Sonntag, 12. Juli 2009

Katharina hat Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit in Mexikogeleistet. Hier ist ihr Erfahrungsbericht:

„Meine Zeit im Projekt war sehr schön, aber anders, als ich dachte. Es war im positiven Sinne anders, es war sehr leicht mit den Kindern umzugehen.
Die Kinder dort waren so unkompliziert. Sie waren so süß und hilfsbereit. Wenn ich mit meinem Spanisch nicht weitergekommen bin, haben sie mir unter die Arme gegriffen. Die Kinder dort haben nicht viel und sind so glücklich und waren zufrieden, wenn jemand mit ihnen spielte. Man muss sich wirklich von ihnen eine Scheibe abschneiden!

Am Wochenende habe ich immer Ausflüge mit anderen Teilnehmern in die Umgebung gemacht. Einmal sind wir auch das ganze Wochenende ans Meer gefahren. Abends sind wir meistens ausgegangen oder haben Videoabende gemacht. Vorher sind wir meistens essen gegangen

Meine schönsten Momente waren im Heim mit den Kindern. Wenn ich morgens dort eingetroffen bin, liefen sie auf mich zu, umarmten mich und zogen mich mit um Hausaufgaben zu machen oder zu spielen.
Meine lustigsten Momente waren auf den mexikanischen Feiern und wenn mich Mexikaner über die Tanzfläche „geschleift“ haben.

Es war auf jeden Fall eine sehr gute Entscheidung. Neben den erlangten Sprachkenntnissen, habe ich gelernt, schwierige Dinge leichter zunehmen und auf fremde Menschen zuzugehen.“

Mehr Informationen über Freiwilligenarbeit in Mexiko findest Du hier.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Antje – Auslandspraktikum Tourismus in Mexiko

Dienstag, 2. Juni 2009

Antje ein zweimonatiges Auslandspraktikum im Bereich Tourismus in mexiko gemacht. hier ist ihr Erfahrungsbericht:

“Ich war schon zweimal vorher in Mexiko und das Land ist mir durch seine Gastfreundlichkeit und Flexibilität aufgefallen, verbunden mit viel Kultur.

Der Aufanthalt war super, genau nach meinen Vorstellungen!

Sehr herzlich bin ich am Flughafen von meiner Gastfamilie empfangen worden. Ihr gilt besonderer Dank. Sehr oft nahmen sie mich zu Familientreffen und Veranstaltungen mit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich hätte dort gern noch eine viel längere Zeit verbracht. Die Lustigkeit, Herzlichkeit, den Familienzusammenhalt und die Flexibilität sowie die unkomplizierte Lebensart vermisse ich schon jetzt in der BRD.

Die Lehrer der Schule waren sehr bemüht, dass wir uns sehr schnell zurecht finden. Toll war der Wechsel der Lehrer wöchentlich und die Kombination Grammatik, Konversation. In den Grammatikstunden hätte ich mir teilweise etwas mehr Abwechslung durch verschiedene Methoden gewünscht.

Die zwei Chefinnen, Teresa und Lucia, sind mir während des Praktikums sehr, sehr freundlich begegnet, gaben mir – trotz des kleinen Hotels, sinnvolle Aufgaben. Auch war Zeit für ein persönliches Gespräch und Reiseempfehlungen. Sehr gut fand ich die Möglichkeit einer flexiblen Arbeitszeit.

Nachdem vielfältigen Frühstück lief ich ca. 20 Minuten zum Praktikumsort, dem Hotel Schmetterlinge. Dort wurde ich herzlich von Teresa oder Lucia begrüßt, ich bekam einen Kaffee, wir plauderten eine Weile und dann arbeitete ich an der Rezeption. Mal kamen Gäste z. B. aus Spanien, mal aus Chile vorbei und ich konnte ihnen manchmal Auskunft geben, manchmal verwies ich sie zur Chefin. Ich absolvierte danach einige Aufgaben am PC, ich empfahl z. B. das Hotel und die Schule an einige Reisebüros in Deutschland oder suchte im Internet Transportunternehmen heraus, die ich dann anrief und mich nach Ausflügen für die Gäste erkundigte bzw. nach Preisen und Öffnungszeiten. Hin und wieder schaute Teresa oder Lucia bei mir vorbei.

(Ich kann immer nur von den Leuten ausgehen, die ich traf – ich kann nicht für ganz Mexiko sprechen und auch nicht für alle Familien, das Land hat viele Fassetten und Ambivalenzen))

- im Gegensatz zu vielen Leuten in Deutschland sind die Mexikaner, die ich kennen lernte aufgeschlossener, lachen mehr und haben einfach eine Gabe, ihre Pflichten und Aufgaben zu erledigen und dennoch Zeit zum Genießen zu haben; die meisten lachen viel und sind einfach mit ihrem Leben zufrieden.

- viele Kontraste zwischen arm und reich und auch einer gewissen Rangordnung

- leider arbeiten viele Kinder aus Not, gehen dann wohl eher nicht in die Schule (z. B. die Trikis), schade, dass einige verwöhnte Kinder bei uns, die ganz andere Lebensbedingungen haben und die Möglichkeit sich gut auszubilden und das aber nicht nutzen (aus den verschiedensten Gründen), nicht mit den Kindern dort tauschen können

- Geld, das vergleichsweise die Mehrheit der Deutschen haben, scheint nicht glücklich zu machen, denn wenn ich dort durch die Straßen gehe, sind die Leute fröhlicher.

- ein sehr extremer Glaube und keine gute Bildung ist nicht förderlich für die Entwicklung eines Landes

- dort ist freie Marktwirtschaft im Gegensatz zu unserer sozialen: wer z. B. keine Krankenversicherung hat und keine Arbeit und kein Geld, kann bei gesundheitlichen Problemen auf der Straße sterben, wie gut haben es die Leute bei uns mit den Absicherungen (Arbeitslosengeld usw.) und sind häufig doch unzufriedener und meckern viel

- obwohl angeblich 70 % der Mexikaner unter dem Existenzminimum leben (las ich in der dortigen Zeitung), sind fast alle sehr gepflegt und gut gekleidet mit Geschmack

Meine Erfahrungen mit den Einheimischen waren:

- sie sind sehr aufgeschlossen, ich kam schnell ins Gespräch

- man häufig wird von Männern als Freiwild angesehen, es ist aber auch eine Frage, wie man sich als Frau verhält

- dennoch habe ich den Eindruck, dass viele Männer sehr zuvorkommend und vor allem höflicher sind als bei uns

- meine Familie war sehr flexibel , was die Essenszeiten und Unternehmungen anbelangt

- mir scheint, dass einige Männer dort mehrere Frauen haben und manche ihre Frauen auch schlagen

- je reicher die Familie, desto eher besteht die Möglichkeit, ein Kindermädchen oder eine “ama de casa” zu haben. Je nach Bildungsstand arbeitet die Frau und reduziert sich nicht nur auf das Kochen und Putzen und Kindererziehung, sondern ist auch noch Frau und geht ihren Interessen nach

- sehr liebevoller Umgang von Vätern und Müttern gegenüber ihren Kindern und umgekehrt sehr großer Respekt, man macht viel Spaß miteinander

- größerer familiärer Zusammenhalt im Vergleich zu Deutschland

In meiner Freizeit gab es:

- Jaripeo

- charreada

- lucha libre

-Theaterbesuche und Tanzveranstaltungen auf dem “zocalo”

- Ausflüge nach Monte Alban, Mitla, Puebla und in einige kleinere Ortschaften, Museumsbesuche

- Geburtstagsfeier innerhalb der Familie

- Veranstaltungen im Rahmen der semana santa

Von meinem letzten Besuch in der Hauptstadt kannte ich eine charreada und ich fragte die Leute, ob es in Oaxaca ebenfalls eine Veranstaltung dieser Art gäbe.

Nach einer positiven Antwort fuhr ich nach Tule in das dortige Stadion, 10 Minuten von Oaxaca mit einer anderen Studentin meiner Schule (ihr erzählte ich, was eine carreada ist, bei der Männer auf Pferden ihre Kunststücke zeigen, auf denen zu Beginn ebenfalls Frauen mit sehr schönen Kleidern zu einer banda reiten).

Als wir dahin kamen, gab es zunächst ein Eselreiten, die Esel waren auch gekleidet in den lustigsten und prächtigsten Farben, z. B. hatte ein Esel die Lippen geschminkt, ein anderer war als “novia” gekleidet.

Da merkte ich schon, dass da irgendetwas nicht stimmen konnte.

Danach kamen Männer, die dann später auf Pferden, wie ich zunächst annahm, reiten sollten. Sie küssten den Boden und dann gab es eine Gedenkminute für einen torrero, der letzte Woche in einem anderen Stadion verstorben war, da wusste ich, dass es eine andere Veranstaltung war, nämlich ein xaripeo , bei dem die Männer auf sehr, sehr wilden Stieren reiten. Einige wurden verletzt und flogen im hohen Bogen durch die Luft, also etwas wilder als ich annahm. Danach spielte noch eine Band aus dem Norden und es war trotzdem eine sehr interessante Veranstaltung, noch dazu viel besser als der Stierkampf, bei dem es eingeplant wird, dass Tiere getötet werden.

Leider hatte ich selbst keine Kamera, aber die andere Studentin, ich hoffe, sie schickt mir, wie versprochen, ein paar Bilder.

Vielen Dank auch noch mal an die Organisatoren von Praktikawelten, die bei jeder Anfrage sofort sehr schnell und professionell reagierten.

- ich entdeckte über das Internet die Seite und fand dieses Praktikum gekoppelt mit vier Wochen Sprachunterricht ideal für mich,

- Mir hat sehr gut gefallen, dass ich sehr schnell per Mail genau die Antwort bekam, was ich wissen wollte

- einmal dachte ich, das Touristenvisum verloren zu haben, gleich rief eine Verantwortliche von Praktikawelten in der Sprachschule an und die Mitarbeiterin kontaktierte mich sofort, d. h. auch während des Praktikums genoss ich eine sehr gute Betreuung bzw. Unterstützung

Meine Familie gab mir wichtige Tipps, einen Stadtplan, schaffte mich den ersten Tag sogar zur Schule, holte mich vom Flughafen ab und schaffte mich auch wieder hin.

In der Schule gaben die Lehrer wichtige Tipps und auch gab es am ersten Tag in der Schule eine Einführung, Liz und Edith waren immer bereit, Unterstützung zu geben.

Das Praktikum in Mexiko war eine sehr gut Entscheidung, es war eine Bereicherung und ich kann diesen Aufenthalt sehr gut in meinem Beruf anwenden, erstens war ich selber mal Schülerin und ich kann jetzt auch ein bisschen besser meine vielen ausländischen Schüler verstehen und hoffentlich auch in manchen Angelegenheiten professioneller unterstützen.

Hier noch ein paar Tipps an zukünftige Reisende:

- man muss ein bisschen Geduld haben und nicht so viel Hektik während des Arbeitsprozesses verbreiten,

- Toleranz ist wichtig und Klischees sind unangebracht (kein kleines Deutschland erwarten)

- im Praktikum nicht als die Person auftreten, die die Strukturen verändern will und auch mal akzeptieren können, dass andere Menschen anders denken und handeln bzw. andere Vorstellungen haben

- auf die Leute zu gehen, keine Hemmungen haben, das Gelernte in der Sprache anzuwenden

- zurückhaltend gegenüber den Männer der Gastfamilie, die Frauen sind dort eher eifersüchtig als bei uns

- die mexikanischen Frauen verhalten sich nicht so “billig” gegenüber Männern wie einige Deutsche und reagieren dementsprechend (d. H. einfach mal so mit einem Mann ins Café gehen oder mal tanzen ist nicht üblich für eine mexikanische Frau und man wird als Deutsche dann schnell als kleine “Hure” angesehen und entsprechend so behandelt - je nachdem , was man will)”

Das Praktikum wurde durch Praktikawelten organisiert.

Erfahrungen mit Praktikawelten von Maximilian – Freiwilligenarbeit Sozialarbeit in Guatemala

Freitag, 12. Dezember 2008

Maximilian hat Freiwilligenarbeit im Projekt Sozialarbeit in Guatemala geleistet. Hier ist sein Erfahrungsbericht:

„Im Projekt habe ich mit anderen Freiwilligen den Kindern bei den Hausaufgaben geholfen, mit ihnen Rechnen und Diktat schreiben geübt, was auch immer eine gute Übung für mein Spanisch war. Nach 2 Stunden “harter Lernarbeit” die immer sehr heiter und lustig vergingen wurde es noch heiterer und lustiger, denn ab da an war bis abends Zeit mit den Kindern zu spielen. Besonders gern hatten die Kinder die Vueltas, also die Kinder an den Händen nehmen und durch die Luft drehen, aber auch Memory haben wir gespielt oder wir haben mit einigen der Kinder für die komplette Mannschaft gekocht.

Die Erfahrung, die ich während meiner Freiwilligenarbeit gesammelt habe und in der ich bestärkt wurde war, dass Kinder ein Geschenk sind. Es war so toll zu sehen wie man ihnen einfach nur durch seine Anwesenheit eine riesige Freude machen und ihre Gesichter zum strahlen bringen kann. Es ist schön zu sehen, dass sich die Menschen noch über so einfache Dinge freuen können. Die Kinder waren auch immer sehr interessiert an all den Dingen die ich ihnen erzählt habe und begeistert von meinen Geschichten.

Dieser Aufenthalt war eine super Entscheidung. Es war schön zum ersten Mal alleine loszuziehen und zu sehen was man alles schaffen kann, was man sich zuvor nie zugetraut hat.
Es war auch toll, eine völlig andere Kultur einmal für längere Zeit hautnah mitzubekommen. Durch die Familie habe ich viel über die Sitten und Gebräuche, das Essen und das Land mitbekommen, den anderen Teil habe ich durch meine Ausflüge selber erkundet.
Eine solche Reise ist absolut empfehlenswert und ich sehe viele Dinge hier nun ganz anderes.“

Für deine eigenen Reisepläne kannst du zu Freiwilligenarbeit in Guatemala noch viele Informationen finden.